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vom Hohen Meißner

Bonifatius und das Werratal

Seit beginn der Zeiten bis 740 n.Chr., war der Meißner der heilige Berg der größten und wichtigsten germanischen Göttin Freya.

Ihre Priesterinnen überall im germanischen Reich hießen Frau Hulda, Holda oder Pechta (im süddeutschen Raum).

723 fällt Bonifatius die Donar-Eicher bei Geismar

740 trifft er in Eschwege ein. Mit Hilfe der Ritter Diediko und Dierolf wird von der Boyneburg aus die Zerstörung der Kultstätten der Göttin Freya auf dem Meißner betrieben.

740 wird aus der Göttin Freya wird Frau Holle. Die Symbolik wird über das Märchen von Generation zu Generation über 1.000 Jahre weitergegeben.

Die Rune für Fruchtbarkeit, eines der Zeichen der Göttin Freya wird leicht verändert zum Symbol der Frau Holle: zur Schneeflocke!

 

 

 


Hagal-Rune, Symbol 
der Fruchtbarkeit

 


Die Schneeflocke, das 
Symbol der Frau Holle