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Der Meißner – Spuk

 

Unter den Rubriken „Erlebnisberichte“ und „Medien-Berichte“ (Aufnahme Deutschlandfunk v. 13.5.2009) finden Sie bereits einiges „Unerklärliches“.

Die Anzahl der Berichte, Ereignisse, der Unterschiedlichkeit der berichtenden Personen regen, ähnlich dem Erscheinen der Kornkreise, wohl doch zu ernsthaftem Nachdenken an.

Alle abgekürzten Namen können mit Kontaktadresse bei uns erfragt werden.

Ernsthaft Interessierte können sich gern mit diesen Personen in Verbindung setzen.

Nach Erscheinen unseres Buches „Frau Holle-Land – Das Götter-Rätsel am Hohen Meißner“ wurden wir von Herrn F.R. (Schuldirekter und Historiker) am 1.5.2006  angesprochen. „Wir haben als Jugendliche einmal am: Basaltbruch am Meißner gezeltet (also wohl auf dem „Tempelplatz“). Am nächsten Morgen traf uns der Revierförster der sagte: "Jungs, was macht ihr hier? Hier spukts.“

Hierzu ein Telefonat Juli 2008 von einem Leser aus Kassel, der um dringende Hilfe bat. Er hatte mit Hund innerhalb der Tempelanlage gezeltet, als um Mitternacht der Hund sich wie wild gebärdete. In Panik und unter Zurücklassen aller Gegenstände floh der Anrufer mit dem Hund zurück zum Parkplatz, um noch in der Nacht nach Kassel zu fahren. 3 Tage später holte er zusammen mit seiner Frau sein Zelt und die verbliebenen Utensilien ab. Seine Frau trug dabei ein Kreuz mit beiden Händen. Wieder in Kassel ging alles schief: er verlor den Job, seine Frau trennte sich, alles, was er anfaßte ging schief.

Ich bat ihn, mir mit seiner kompletten Adresse das Erlebnis aufzuschreiben. Ich habe von diesem Mann nie wieder etwas gehört.

Zurück zum Zeitpunkt nach dem Erscheinen nach dem Erscheinen unseres Buches.

A.J. (Stadtverordneter) „Herr Dovidat, das, was ich in Ihrem Buch gelesen habe, ist in den Meißner-Dörfern allgemein bekannt. Ich habe bis zu meiner Pensionierung in einer Firma in Laudenbach gearbeitet. Wenn wir nach Einbruch der Dunkelheit Reperaturarbeiten auf dem Meißner zu erledigen hatten, galt die Anweisung nur zu zweit das Gelände aufzusuchen. Niemand traute sich nach Anbruch der Dunkelheit allein auf den Meißner. Es galt die Aussge: "hier spukts.“

Am 21.12.2007 teilten B.K und G.S. mit, dass sie am 1. Mai 2007 (Beltane) eine Nacht mit Freunden an der „Thing-Stätte“ innerhalb der Tempel-Anlage verbracht haben. Gegen Mitternacht erschien für alle sichtbar eine weiße Frauengestalt, aber nicht in fester Materie, umrahmt von einer „bläulichen Aura“  (vergleiche auch Bild von Pit von Frihling aus dem Jahr 2000!). Sie hatte lange Haare, aber kein Gesicht war zu erkennen. Man hatte keine Angstgefühle und es war nur, als wenn ein weiterer Gast erschienen war, der kam und nach einiger Zeit wieder im Dunkel der Bäume verschwand.“

Fluchtartig verlassen haben u.a. Herr H.G. mit Frau das Gelände (auch 2008) der Tempelanlage, das sie nachts besuchen wollten. Sie sind sofort vom Meißner gefahren und haben sich erst einmal beruhigt.

Ebenfalls im Jahr 2008 besuchte unsere Mitarbeiterin G.K. mit Ehemann am Tage das Gelände, da sie auf Grund der vielen Berichte an einem Besuch interessiert war. Während ihr Mann in aller Ruhe den Altar der Göttin Freya aufsuchte, bekam sie auf dem Gelände bei strahlendem Sonnenschein die Panik. Sie sah hunderte Kinder- und Frauen-Augen auf sich gerichtet. Sie rief ihren Mann zu Hilfe und beide verließen sofort das Gelände.

Weder Frau K. – und niemand außer Landrat Dr. Schlitzberger (Kassel)  - kennt bisher unsere Vermutung  und den Inhalt unseres 2. Buches, in dem diese Kinder und Frauen eine Schlüssel-Rolle spielen.

Aber es wird noch seltsamer:

Wir erhielten am 11.8.2009 von einem Schriftsteller, den wir hier „Wolf“ nennen sollen, den Hinweis auf eines unserer Presse-Bilder. Es war uns noch nie aufgefallen, daß dort  - wir nennen seit geraumer Zeit diesen Bereich „Avalon“ (der wissenschaftliche Name ist Viereckschanze) - oberhalb der Mauer ein bläulicher Kreis zu sehen ist. Nun kann das ein Lichteinfall sein, ein Fleck durch einen Finger auf der Linse o.ä. Doch er sandte uns ein Bild aus seiner Sammlung mit. Hier sehen Sie nun sein Foto und unsere dort aufgenommen Bilder. Da alle aus einem anderen Winkel aufgenommen wurden, der Abstand zu dem blauen „Fleck“ verschieden ist und es sich auch nicht um ein „Papierbild“ handelt , fallen Lösungen in dieser Richtung aus. Zufällig bekamen wir zur gleichen Zeit Post von einer weiteren Schriftstellerin, die von den Geheimnissen des Meißners gehört hat und gern mit mir dort einen Besuch abstatten will.

Wir haben die beiden Schriftsteller kurz geschaltet und erfahren: „ Ich hatte durch die Fotos sofort Kontakt : eine Welle von Schmerz, Verzweiflung und Trauer kam über mich…Es sieht aus, wie verlorene Seelen, man kann sie mit bloßem Auge erkennen ….."

(Schrb. V. 31.8.2009)