Herzliche Grüße von Monika Fleer aus Walltrop |
04.06.07
Ursprünglich wollte ich mit meinem Angetrauten noch mal ein paar Tage "Burghotel" genießen, nachdem wir im letzten Jahr total begeistert von unseren "Romantik-Tagen" heim gekehrt sind.
Schon damals hatte uns Herr Dovidat, der Hoteleigner, einen kleinen Einblick in das "Frau Holle Land" geschenkt u. uns recht neugierig gemacht.
Doch dann wurde umdisponiert u. Mutter u. Sohn entschlossen sich zu der Reise.
Ich möchte darauf verzichten, die Zimmer, den überaus freundlichen Service, kurz, die ganze tolle Atmosphäre genauer zu beschreiben, da verweise ich lieber auf das Gästebuch. Mir ist an dieser Stelle wichtiger, von unserer Entdeckungstour zu erzählen.
05.06.07
Ausgestattet mit Kartenmaterial, Kompaß u. detailierten Beschreibungen, wie auch zwei Lunchpaketen, die für unser leibliches Wohl sorgen sollten, alles von Herrn Dovidat u. dem netten Personal zusammen gestellt, machten wir uns auf den Weg.
Unser erstes Ziel war Hollstein mit den "Hollesteinen".
Der kleine Ort wirkt ein wenig seltsam mit seinen in allen möglichen Baustielen errichteten Häusern. Er hat so kaum was gemein mit den üblichen Dorfbildern aus dieser Gegend.
Wir stellen unser Auto gegenüber eines kleinen Platzes ab, der von zwei großen alten Linden dominiert wird. Ich meine im Buch von Dennis u. Wolfgang Dovidat gelesen zu haben, das die Linde der Freya die Wahrheit ans Licht bringen konnte.
Ein "Thingplatz"!
Eine uralte Kette mit einer Halsfessel ist in einem der Bäume eingewachsen. Ein Anblick, der bei mir nicht gerade schöne Fantasien weckt.
Ein Thing-Tisch mit Bank lassen erahnen, wie hier Gericht gehalten wurde.
Dann machen wir uns auf die Suche nach den Steinen. Ein kurzer Rundblick u. wir sehen sie hinter einem Hausdach aufragen. Die Straße dorthin führt uns an einem Haus vorbei, das die Steine fast völlig verdeckt, wir müssen um das Haus herum durch den Garten gehen. Nur mit Hilfe des "Naturdenkmal" Schildes überwinden wir die Hemmschwelle, die sich einstellt, wenn man den Privatbereich fremder Menschen betritt.
Doch dann ergreift uns der Zauber, wir vergessen den fremden Garten u. sehen nur noch diese mächtigen Felsen.
Wie Wächter ragen sie empor. Eine starke, gute Energie geht von ihnen aus.
Schon beim Näherkommen erkennen wir den Katzen oder Löwenkopf. Stark verwittert aber noch immer deutlich zu erkennen. War nicht die Katze auch ein Symbol der Göttin Freya?
Wir gehen um den ersten, größeren Stein herum u. entdecken das Quellsymbol, die in den Stein gemeißelte Schlangenlinie. Beides, der Kopf u. die Linie lassen auf einen Kultplatz schließen. Zumal es heißt, das Haus sei auf der dort vorhandenen Quelle erbaut, (wir grübeln, wie das mit den Baugesetzen vereinbar ist?)
An dieser Stelle möchte ich etwas mir Wichtiges erzählen. Vor Antritt unserer Reise wurde ich ziemlich krank. Ein böser Virus hatte mich erwischt und trotz Antibiotikums ging es mir nicht gut.
Nun standen wir an diesen Steinen u. auch wenn ich es nicht erklären kann, es ging mir deutlich besser, nicht nur für den Moment, es hielt den ganzen Tag an. Am Abend kam der schlimme Husten, die Schlappheit u. die Gliederschmerzen zurück u. morgens fühlte ich mich an allen 4 Tagen weiterhin sehr schlecht. Doch jeden Tag, sobald wir wieder an einer Kultstätte waren, oft schon auf dem Weg dorthin, spürte ich neue Energie u. Kraft, wobei sämtliche Beschwerden verschwanden.
Dann machen wir einen kleinen Spaziergang durch das Dorf. Unweit des Thingplatzes fließ ein Bach. Wie so oft, eingeengt im gemauerten Bachbett. Es gibt noch einen uralten Übergang aus Natursteinen, der allerdings gesperrt ist u. durch eine neuere Brücke ersetzt wurde. Direkt davor entdecken wir etwas Seltsames. Auf den ersten Blick ein aus einem Felsstück gehauenen Brunnen. Doch dieser hat einen Überlauf, was nun wirklich nicht üblich ist, der sein Wasser in den Bach plätschern läßt. Also wird dieser Brunnen von einer unterirdischen Quelle gespeist!? Unsere Blicke wandern zu den Steinen, die wir auch von hier aus sehen können u. geben uns einfach selber die Antwort.
Es ist gerade mal Mittag, wir stärken uns aus unseren Lunchpaketen um dann zum Meißner aufzubrechen.
Hinter dem Dorf Velmeden halten wir die Augen besonders auf, denn hier soll Thors Hammer zu sehen sein. Wir entdecken ihn auf der rechten Seite ca. 500m hinter der Ortschaft am Straßenrand. Wie wir von Herrn Dovidat wissen, ist dieses Kreuz erst seit kurzem zu sehen da Straßenarbeiter es bei Rodungs-Arbeiten freigelegt haben. Was ist an diesem Kreuz so besonderes? Das Kreuz ist asymmetrisch, in das Steinkreuz selbst ist Thors Hammer eingemeißelt. Aufrecht stehend.
Wäre es als friedliches Symbol gedacht - so wäre er umgekehrt dargestellt. Ist es also eine Drohung? Hat hier jemand oder etwas - Stopp ! - sagen wollen? Beginnt hier vielleicht der heilige Bereich der Göttin Freya? Ist es eine Warnung vor Schändung u. Mißachtung?
Wir fahren weiter den Meißner hoch, entschließen uns aber, nicht bis zum Holleteich zu fahren sondern die Wanderung von knapp 4Km zu machen u. dann die Tempelanlage zu suchen. Es ist ein schöner Weg. Zwar ist die Straße lange Zeit rechts neben uns zu sehen, aber das stört nicht. Der Wald wirkt wie verzaubert. Überall liegen die mehr oder minder dicken Basalt Brocken, die von unglaublichen Naturgewalten erzählen. Große Geröllhalden gilt es zu erkunden u. aus der Eisquelle müssen wir natürlich auch trinken. Noch eine kleine Biegung, dann liegt er vor uns.
Friedlich, von blühenden Seerosen bewachsen. Der Frau Holle Teich. Zweifellos ein sagenumwobener Ort.
Zwei Drittel des Teiches sind umspannt vom mächtigen Wall des angrenzenden Waldes. Wir fragen uns nach welchem Naturgesetz ein Wald eigentlich weiß wo er aufhören und anfangen soll. Wie entstehen natürliche Lichtungen?
Wir beobachten eine kleine Gruppe Senioren. Die füttern Fische und zeigen angeregt debattierend auf die Frau Hollestatue. Die steht an neuralgischem Punkt des Teichs - Aus einem Baumstamm gehauen, herrlich weiblich. Nach den alten Herrschaften stürmt eine ganze Grundschulklasse den Uferbereich. Die Lehrerin erklärt, daß man die echte Frau Holle besser sehen kann wenn man sich mit dem Rücken zum Teich aufbaut und kopfüber durch seine Beine auf das Wasser blickt. Die Kleinen gehorchen, haben aber keine "Erscheinung". Wir haben sie schon entdeckt. Die kleine, um vieles ältere Holzstatue auf der anderen Seite des Sees. Versteckt hinter Fichten und Gesträuch blickt sie, fast unsichtbar von Wind und Wetter bearbeitet, auf die Zyklen von Alten und Kindern an ihren Ufern. Sie scheint ihn sehr genau zu kennen, sie kennt die Neugeborenen die laut der Sage dem Wasser entsteigen, die Grundschüler-innen die immer wieder zu ihr kommen bis sie alt und greise sind.
Es beginnt leicht zu regnen, also brechen wir auf, die Tempelanlage suchen. Viel gibt es darüber nicht zu berichten. Wir verlaufen uns hoffnungslos, suchen an völlig falschen Stellen, wie wir zwei Tage später bemerken u. das trotz der guten Wegbeschreibung, die wir mitbekamen. Der Regen wird immer heftiger, so daß wir aufgeben. Sollten wir den Ort heute nicht mehr erreichen? War es für den ersten Tag genug an Eindrücken? Wir sind auch so zufrieden u. glücklich.
Zurück im Hotel gestehen wir erst mal unsere Dummheit ein u. tummeln uns dann in dem traumhaften "Cleopatrabad". Mit einem leckeren Essen lassen wir diesen Tag ausklingen.
06.06.07
Am nächsten Morgen geht es mir gar nicht gut. Dion ist skeptisch u. meint ich solle lieber im Bett bleiben. Auf keinen Fall, das wird schon wieder. Genau so ist es auch. Wieder gut gerüstet machen wir uns auf zur Tempelanlage. Wir wollen vom Parkplatz aus wandern. Nach jedem Schritt, den ich mache geht es mir besser, strahlender Sonnenschein begleitet uns, nur - wir gehen wieder falsch. Gestern hatten wir in strömendem Regen das Schild "Bannwald" entdeckt u. direkt dahinter soll doch die Anlage sein. Wir finden nichts! Nach zwei Stunden sinnloser Suche geben wir erneut auf. Irgendwo ist ein Denkfehler. Zudem machen uns einige Ha. Bruchwald sehr nachdenklich. Der Sturm hat den schwachen Nadelwald regelrecht abgemäht. Das alles frustriert uns. Hat die Naturgöttin selbst kapituliert vor den malignen Machenschaften des Menschen und ist samt ihrem Tempel einfach verschwunden? Wir beschließen nun, zum Hollestein zu fahren.
Das Auto lassen wir in Hilgershausen stehen und wandern nach der Wegbescheibung auf den Waldrand zu. Schon im Wald, kommen wir an einem kleinen See vorbei. So glasklar, jedes einzelne rotgefärbte Herbstblatt ist zu erkennen. Mit den Lichtspiegelungen ein zauberhaftes Bild. Eine Tafel informiert uns, daß in diesem See eine Nixe haust. Eine untreue Frau, die zur Strafe in dem See versenkt wurde. Nun hat sie nichts Besseres zu tun, als ebenfalls untreue Frauen in die Tiefe zu ziehen. Nur gut, daß ich ein reines Gewissen habe.
Der Weg geht ein wenig bergauf, erst als er wieder eben wird u. wir noch ein paar Meter gegangen sind können wir den Höhleneingang sehen.
Es ist unglaublich still im Wald, kein Lüftchen regt sich. Die Sonne wirft Lichtkringel durch das Blätterdach, so daß es angenehm warm ist. Trotzdem - ich habe Kribbeln im Bauch - nicht angenehm. Langsam gehen wir auf die Treppe zu, die hinunter zum Höhleneingang führt. Mal gerade zwei Stufen sind wir hinunter gegangen, als uns eisige Luft entgegen schlägt u. eine seltsam starke Energie. Fast greifbar.
In der Höhle macht Dion die Taschenlampe an, versucht damit einen Teil auszuleuchten, sie ist riesig. Links von uns sehen wir einen See glitzern. Ich möchte zu ihm gehen, immerhin werden seinem Wasser heilende Kräfte nachgesagt. Doch mit jedem Schritt den ich mache, wird die Beklemmung, die mich erfaßt hat, größer. Ich gebe auf, ich muß hier raus! Fast fluchtartig verlasse ich die Höhle, erst als ich die letzte Stufe hinter mir habe u. somit die Kälte, werde ich ruhiger. Nur diese dunkle Kraft, die spüre ich weiterhin. Etwa zwei Meter rechts neben mir ist eine Brandstelle auf dem Waldboden, von Steinen umgeben. Offensichtlich hat hier jemand ein Feuer entzündet. In guten Absichten? Ich bezweifle das, denn als ich mich der Stelle näher wird es wieder eiskalt!
Als ich die fast senkrechte Felswand hinauf blicke, erkenne ich die Teufelsfratze, übermalt zwar, (von wem?) Jedoch deutlich zu erkennen. Nun stellen sich sämtliche Härchen an meinen Armen auf, ich möchte diesen Ort verlassen, so schnell wie möglich. Deshalb bin ich froh, als Dion aus der Höhle kommt. Auch er spürt diese dunklen Kräfte, auch ihm ist nicht wohl zumute. Doch wollte er gerne noch ein paar Bilder machen. Mit seiner sehr guten Kamera - nicht eines dieser Bilder ist etwas geworden - von außen schon, doch vom Innern der Höhle - Nichts!!
Nach dem wir uns ein wenig gestärkt haben, fahren wir nach Bad Soden - Allendorf. Wir wollen das Römerlager, die Hügelgräber, die Schlachtekammer u. die Römerschanze erkunden. Das Auto lassen wir am See stehen, denn das Wetter ist wunderbar für eine ausgiebige Wanderung.
Wie wir gehört haben, sind diese Stätten noch nicht sehr lange u. wohl auch nicht sehr gründlich erkundet. Auch die Deutungen gehen wohl ziemlich auseinander. Meinen die einen er wären Orte, die VON den Römern stammten, ist es wohl eher so, daß sie GEGEN die Römer gerichtet waren. Zumindest hatten wir diesen Eindruck. Wie sonst lassen sich die Gräben, die vom oberen Wald hinunter ins Tal führten, tief genug um aufrecht laufende Männer verbergen zu können, erklären? Die Römer kamen von unten! Wieso münden diese Gräben auf dem Feld, das Schlachtekammer genannt wird? Hat da vielleicht eine - gar mehrere - Schlacht-en stattgefunden? Wenn ich an die Trauer denke, die oben an den Gräben u. auf dem Feld mental vorherrschte, bin ich schon ziemlich überzeugt von letzterer Theorie.
Unweit des Römerlagers sind die Hügelgräber. Fünf unterschiedlich hohe Erderhebungen, bewachsen von Bäumen u. Sträuchern. Wirkliche Ehrfurcht will sich nicht so recht einstellen u. als wir ein Schild entdecken, vom Fremdenverkehrsverband aufgestellt, da wird es gar heiter. Wir haben dieses Schild fotografiert, ich gebe einen Ausschnitt davon wörtlich wieder:
"Die Hügelgräber und ihre Umgebung sind ein geschütztes Bodendenkmal. Daher: Bitte nichts verändern, nicht wühlen, nicht graben. Bitte die Hügel nicht überfahren! Die Fundsuche mit einer Metallsonde ist verboten. Zuwiderhandlungen bitte anzeigen! Zwischen den Hügelgräbern u. der sehr viel jüngeren Wallburg "Römerlager" besteht kein Zusammenhang!"
Drüberfahren?? Ja wie denn? Der Trampelpfad dort hin ist mal gerade breit genug zum laufen! Überhaupt, den Text mußten wir uns verinnerlichen.
Nach fast 4 Std. kehren wir zurück zum Auto. Wieder haben wir viel Beeindruckendes gesehen.
07.06.07
Gestern Abend haben wir noch mal um eine genaue Wegbeschreibung zur Tempelanlage gebeten. Oh je, wie dumm sind wir eigentlich? Es ist so einfach - wenn man es weiß!
Also, auf ein Neues an diesem wunderschönen Tag!
Wir fahren zum Frau Holle Teich u. wandern, den Teich links von uns, in den Wald hinein.
Wieder links von uns steht eine riesige, geschnitzte Eule, an der gehen wir vorbei, immer dem Hauptweg nach u. nur ein paar Minuten später ist rechts von uns ein überwachsener Pfad, in den biegen wir ein. Kein Mensch ist hier, nur Vogelgesang u. Sonnenkringel begleiten uns.
Der Weg macht eine leichte Rechtsbiegung und vor uns ist ein grünes Tor, gebildet von hohen Sträuchern u. da weiß ich - jetzt sind wir richtig! Keine 2 Min. später sehen wir das Schild - "Bannwald" u. direkt dahinter die Mauer.
Ich möchte darauf verweisen die Beschreibung dieser großartigen Anlage den Texten von Herrn Dovidat zu entnehmen, ich beschränke mich hier auf die Schilderung unserer Eindrücke.
Schon als wir das Laubtor durchschritten, erfaßte mich ein starkes Gefühl. Hier haben Menschen geweint, aber auch gelacht. Hier ist Großes, Trauriges wie Schönes geschehen.
Und hier herrscht noch immer eine sehr starke Macht!
Wir wandern über das große offene Feld. Und wieder - warum nur akzeptiert der Wald die das Feld umschließende Mauer als Grenze? Kein Schößling ist zu sehen. Friedlich ist es, wohltuend.
Die Treppe zu dem oberen, bewachsenen Feld ist gut erhalten. Sie führt uns auf einen Pfad, der, unterbrochen von umgestürzten Bäumen, direkt auf den "Altarplatz"? zuläuft.
Große Basaltbrocken wurden zu einer halbrunden Sitzbank geschichtet. 15 Männer (oder Frauen?!) hatten hier sicher Platz u. schauten wohl weit über das Land gen Osten, hin zur aufgehenden Sonne. Vor dieser Bank steht ein mächtiger Steintisch, ein Altar? Ein Opferplatz? Es liegen zwei hübsch arrangierte, kleine Waldblumensträuße darauf u. ein großes Blatt auf dem, ebenfalls schön angeordnet, kleine Gaben des Waldes, Eicheln, Blätter usw., liegen. Die Sträuße noch recht frisch, vielleicht vom frühen Morgen. Das Blatt wohl 1-2 Tage alt.
Exakt im Zentrum des steinernen Halbmondes, hinter dem Altar steht ein großer toter Baum. Wir vermuten, daß er mal vom Blitz getroffen wurde. Aber er modert nicht, steht wie ein Stein - wie ein Wächter!
Innen ist er hohl u. birgt sicher heute noch so manche Opfergabe.
Ich weiß nicht mehr, wie lange wir uns an diesem Ort aufhielten. Stunden. Wir sprachen kaum ein Wort, fühlten uns geborgen auf eine seltsame Art nach Hause gekommen u. lauschten den Geschichten, die uns die Göttin Freya zuflüsterte. Denn der Wind wehte auf diesem Hügelkamm stärker als anderswo. Er wehte die Zweifel fort die uns Menschen steht's umschatten.
Wir, mein Sohn Dion M. Beeck u. ich Monika Fleer möchten uns bei Herrn Dovidat von Herzen für diese unvergeßlichen Eindrücke bedanken.
Monika Fleer,
Waltrop Anno 2007-06-18
Zuletzt geändert am: 03.09.2009 um 17:29
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