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Burghotel Witzenhausen

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Post an das Konsulat
Frau Holle Land e.V.

 

 

 


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Konsulat Frau Holle Land e.V.
i.Hs. Burghotel Witzenhausen
Oberburgstrasse 10
37213 Witzenhausen

oder 
info(at)konsulat-frau-holle(dot)de

(bitte anklicken)

 


20.08.2010


 

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M.T 14.10.2011 15:30
Hallo Herr Dovidat,

als ich mit meiner Frau und meiner Mutter bei Ihnen war, haben Sie mir
ein Buch von Ihnen geschenkt. Es beschreibt die Kultstätten der Frau
Holle. Damals erzählten Sie, dass es Zündstoff enthielte und Sie durch
das Buch einige Unannehmlichkeiten hatten.

Ich konnte in dem Buch nichts anstößiges finden. Es ist für mich eine
interessante Beschreibung der Kultstätte der Frau Holle. Das diese
eventuell von rechten Gruppierungen genutzt wird, kann ich mir
vorstellen. Es gibt in Deutschland viele Treffpunkte für rechte oder
andere skuriele Gruppierungen. Damit kann ich Sie nicht in Verbindung
bringen. Sie sind für mich ein begeisterungsfähiger Mann, der sich für
die Märchen und Sagen engagiert. Sie sind immer mit vollem Leib und
Seele dabei. Ich finde engagierte Menschen interessant.
--
Viele Grüße
Lilia Z 31.01.2011 18:49
Sehr geehrte Herr Dovidat,

ich bin wieder in Deutschland und ganz ploetzlich hat mich Frau Holle
Land gerufen und meine Freuendin. Heute fahre ich los und kann nur 2 Tage
bleiben.
Ich habe sehr viele neue Erkenntnisse und wollte gerne mit Ihnen darueber
reden.

Mit freundlichem Gruss

Lilia Z.
Andrea Waßmuth 31.08.2010 15:34
Sehr geehrter Herr Dovidat,
ich habe mich sehr darüber gefreut, das Herr Lars Abraham(Hamburg)der neue
Botschafter des Frau Holle Landes geworden ist. Ich möchte mich kurz bei
Ihnen vorstellen:
mein Name ist Andrea Waßmuth. Geboren bin ich im schönen waldigen
Nordhessen in der Stadt Kassel, wo schon die Brüder Grimm die wohl
bekannten Grimms Märchen aufschrieben. Der Funke dieser wunderschönen
sagenumwobenen Gegend, wo Märchen und Mythen Ihren Ursprung haben,
begleitet mich durch mein eigenes Leben. Ich kann mir mein Leben ohne diese reiche Gabe unserer Vorfahren und deren historischen, mystischen und
sagenumwobenen Legenden und realistischen Orte, wo die Mysterien weiter
Leben und am Leben gehalten werden gar nicht mehr wegdenken. Sie tragen
durch Ihr großartiges Engagement in Bezug auf das Frau Holle Land einen
großen Teil dazu bei, dass das Alte Wissen nicht in Vergessenheit gerät
und halten es für die heutige Zeit sehr lebendig, Kompliment.
Zur Zeit wohne ich in Hamburg in dem schönen Stadtteil Lokstedt. Mein
Anliegen an sie besteht darin wie ich Kontakt zum Botschafter Hamburg
Herrn Abraham knüpfen kann, da ich gern mein wissen über Frau Holle
erweitern möchte.

"die Zeit ist reif um des guten Gaben Baumes zu schütteln und zu rütteln
."
Herzliche Güße aus dem Norden von Andrea Waßmuth,freue mich über baldige
Antwort
Thomas Bothor 31.08.2010 15:23
Guten morgen Herr Dovidat,

habe Samstag das Büchlein bekommen. Und mir die ersten Seiten zur Genüge geführt. Da ich nicht unbedarft in der Thematik bin, freue ich mich das auch Sie recht gut und tief im armanischen Grundwissen drinstecken. Den "Meisner" hatte ich allerdings noch nicht im Fokus. Vielleicht haben wir ja mal die Möglichkeit uns kennenzulernen und ich mache eine Tour mit Ihnen, vielleicht sogar die Ernnenung zum Botschafter. Mal sehen.

Mit verbundenen Grüßen

Thomas Bothor
J. Kühnl 11.06.2010 15:42

Sehr geehrter Herr Dovidat,

wir sind wieder zu Hause, der Kurzurlaub ist beendet.Bei strahlendem
Sonnenschein konnten wir ein paar wunderschöne Tage in Nordhessen
verbringen und haben sehr, sehr viele neue Eindrücke gewonnen. Dank Ihres
Reise-Führers haben wir auch sonst "unsichtbares" gesehen; wir haben den
ganzen Sonntag im Frau Holle (Freya) Reich zugebracht. Und ich denke, ein
weiterer Urlaub muss demnächst vorgesehen werden.....
Ihnen nochmals vielen Dank für die würdige Feierstunde und die vielen
schönen Bilder von der Akkreditierung.

Alles Gute

J. Kühnel
Botschafterin des Frau-Holles Landes
Märchenerzählerin/-pädagogin
K. Fritsche 02.10.2009 15:26
Lieber Herr Dovidat,

gerne möchte ich mich auf den "alten" Pfad meiner Göttin Holda begeben. Ich möchte die Spiritualität dieser heiligen Gegend erspüren. Deswegen interessiere ich mich für eine Führung, wie Sie es beschreiben, mit einem Kenner der weißen Magie an heilige und mystische Orte. Schon lange lese ich mit Begeisterung Ihre Internetseiten. Jetzt ist die Zeit gekommen (ich dachte so an Mitte Oktober) oder eventuell November, die heiligen Orte der heimischen Göttin aufzusuchen. Über Informationen, auch über einfache Übernachtungsmöglichkeiten (ohne zuviel Drumherum, lenkt nur ab ;-)) würde ich mich freuen. Auch bitte die Preise angeben. Ich bin weibl., verh. 51J.
Ein schönes Spätsommerwochenende wünscht K. Fritsche
W. Fischer 10.09.2009 15:03
Hallo Dennis und Wolfgang Dovidat,

ich habe Ihr Büchlein in der Jausenstation in Weissenbach gesehen, gekauft und gelesen.
Ich freue mich, daß Ihr das interessante Thema aufgenommen habt und weitertragt. Ich selbst bin im Jahr 45 in Germerode gebohren und habe dort die Mystik des Landes teilweise selbst erfahren und habe mich durch Geschichtsstunden vertieft um Ursachen und Wirkung besser zu verstehen.

Warum damals das große Kloster von eigentlich armen thüringischen Grafen, den Bilsteinern, errichtet wurde ist mir auch unklar, es sei denn die Bevölkerung des weiten Umlandes über das man von dort sehen kann übermächtig einzuschüchtern.

Diese Basilika ist übrigens offiziel der Walpurga gewidmet, so steht es in der umfangreichen Chronik der Klosteranlage die Sie kennen sollten!

Daß die Naturreligion, bzw. das Empfinden derselben und letzte Traditionen nicht verloschen sind nenne ich hier ein einmaliges Beispiel:

In Germerode zur Salatkirmes, übrigens an diesem Wochenende, tanzt ein sogen. Läufer vor dem Kirmesumzug. Er ist gekleidet in bunte Gewänder und hat einen Frühlingsblumenstab mit der er im Takt der Musik tanzt! Es ist der germanische Frühlingsbote oder Gottesdiener? Warum germanisch? Weil er nicht mit der Kepergesellschaft in die Kirche mitgehen darf, er wartet draussen auf das Ende des Christendienstes! Ich denke das sagt sehr viel über die starke Verankerung der Naturreligion im Meißnerland aus und man muß sich sehr wundern, daß dieser Brauch überlebt hat! Das Wort Heiden sollte man nicht gebrauchen, denn die alten Griechen waren dann auch Heiden und haben so viel für die Kultur geleistet, wahrscheinlich viel mehr als die christliche Relegion überhaupt selbst glaubt von sich als der "Nabel der Welt". Ich lese gerade das Buch von Marc Aurel, den Philosopenkaiser der Römer: Geschrieben von der Christanisierung, voller Lebenserfahrung un Güte, mit Gedanken voller Ehrfurcht vor der Natur und den Naturkräften, Etik vom Feinsten mit Respekt vor den Mitmenschen un allen anderen Geschöpfen. Was Jesus von sich gab war dagegen nur mündlich und Stückwerk das von anderen nach ihrem eigenen gutdünken und Zielen ausgeschmückt wurde!

Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht über die Folgen des Konzil von Nizäa, als man die Arianer als Gotteslästerer verdammte und anschließend brutal verfolgte?
Hierzu habe ich eine interessante Antwort die ich gerne später geben werde, weil mir heute die Zeit zu knapp wird.

Eine Frage: Was war geschehen in der Nähe von Ista bei der gewaltsamen Christianisierung?

Grüße aus Frankenhain am Meissner sendet

W. Fischer
 
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15.05.2009

Sehr geehrter Herr Dovidat,

Wie bereits am Telefon erklärt, fahre ich derzeit im Auftrag des Deutschlandradio Kultur (http://www.dradio.de/) 
durch die Lande und mache eine Märchen-Recherche für einen Länder-Report.
Es geht dabei thematisch vor allem auch um Märchen-Analogien in der Jetzt-Zeit, und auch um die Bedeutung
dieser Phänomene für die jeweilige Region.
Wie möglicherweise Märchen Heute gelebt werden - d.h. also auch Geschichten von Menschen die jetzt leben, 
mit Märchen; umgeben von Märchen, etc.

Ich würde sie hiezu gerne am Mittwoch, ab der Mittagszeit interviewen; nach Möglichkeit auch mit einer 'Hollefrau'
sprechen, und anderen Menschen, die in diesem Zusammenhang von Interesse wären.
Und ich möchte auch gerne ein Paar Atmosphären mit dem Mikrofon 'einfangen', soweit dies möglich ist -
den Hörern erklären was eigentlich das 'Frau Holle Land ist', was das 'Konsulat' ausmacht, wie sie dazu gekommen
sind, und noch etwas mehr...

Ich bedanke mich schon einmal im Voraus für Ihre Kooperation und melde mich spätestens am Mittwoch nochmal
bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüssen,

Moritz v. Wissel


14.01.2009

Hallo lieber Wolfgang, Bruder und ehrwürdiger Konsul,

gern hätte ich mit Dir telefoniert und Dir zu Deinem Geburtstag herzlich gratuliert. Aber andere waren schneller und finden kein Ende, eine Warteschleife 
wie bei der telecom gibt es nicht.
Du merkst, an Deinen Geburtstag denke ich ganz besonders an Dich und stelle wieder fest, das unser Leben eigentlich viel zu kurz ist. Viele Dinge möchten 
wir noch erledigen, besondere Orte noch besichtigen, Unbekanntes kennen lernen und auf besonderen Genuss nicht verzichten. 
Als Dein “Botschafter” muss ich außerdem noch viel Werbung für das Frau Holle Land machen. Die Zeit , sie rast - im Alter vermutlich schneller als in der Jugend.
Und doch ist jeder Tag ein neues Geschenk und jede Stunde eine Einladung jede Minute zu genießen.
Deshalb genieße Deinen heutigen Geburtstag, auch mit den beiden pps, die ich Dir im Anhang sende.
Sei herzlich und brüderlich gegrüßt
Dein Bruder Dieter G.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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25.10.2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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27.09.2008
Sehr geehrter Herr Dovidat,

hatte mich sehr über unser interessantes Gespräch gefreut. Ich bin überaus lebhaft interessiert an der gesamten Thematik "Frau Holle" (zuvor die germanische Göttin Freya) und ihrer kultischen Plätze am Hohen Meißner. Bei einer Erweiterung meines Kultplatzbuches, dessen Erstauflage nun aber schon so gut wie in Druck ist, werde ich gerne dieses Thema in Wort und Bild mit aufnehmen und bin mir sicher, dass auch das Burghotel darin Darstellung finden könnte. Über die freundliche Zusendung Ihres Buches zum Götter-Rätsel Frau Holle würde ich mich vorab schon sehr freuen. Desweiteren plane ich natürlich einen Besuch bei Ihnen, um ausgewählte Plätze selbst zu sehen. Im Übrigen habe ich auch Verbindungen zum Arbeitskreis Geomantie Deutschland, Österreich und Schweiz sowie zu etlichen Zeitschriften der Esoterik-Szene.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Ziegler

Journalist & Autor
Mitglied im Deutschen Joumalistenverband (DJV)


03.09.2008
Hallo Wolfgang,

der spannenden Rundgang unter Deiner Führung mit so mannigfaltigen Erklärungen Deiner Fo rschungsarbeiten hat mich fasziniert. Dieser Übergang von vorhandenen Märchen zu Mythologie und Religion, mit dem Du so eindrucksvoll Deine Sicht der möglichen Zusammenhänge geschildert hast, war für mich sehr tief bewegend. Schweigend die Sinne auf höchste Empfindlichkeit ausgerichtet, wurde die empfundene Brück e zur Freimaurerei zu einem unvergeßlichen Erlebnis.
Auch das ist eine Übereinstimmung der Gedanken und Gefühle, die eine glücklich machende Vertrautheit entstehen läßt. Ein Fotof sende ich Dir von unserem Rundgang im Anhang.

Jetzt ist es Hochmitternacht und die rechte Zeit, die Arbeit zu beenden.

Es grüßt Dich herzlich und brüderlich
Dieter


Sehr geehrter Herr Dovidat,

Herr Dr. Bernd Bornemann und ich, Dr. Ulrich Simon, Reußkamp 1 B, 23560 Lübeck, waren gerne eine Nacht bei Ihnen zu Gast. Das Fachwerkstädtchen ist recht malerisch und hat gute historische und damit kulturelle Grundlagen (Wilhelmiten-Kloster, seit der Kaiserzeit Institut für tropischen und subtropischen Ackerbau, Stadtkirche usw.). Daß wir Beide mit Ihnen einen historisch versierten Gesprächspartner antreffen durften, hat unser beider Stimmung für den ganzen Tag gehoben. Ich habe in Ihrem Büchlein über Frau Holle mit Interesse gelesen. Da ich promovierter Historiker bin, darf ich Ihnen das Kompliment machen, daß Sie es verstehen, wissenschaftlich zu arbeiten. Ich würde mich freuen, wenn die Verbindung zu Ihnen bestehen bliebe. Haben Sie Lust, Mitglied der Hanse-Akademie zu werden (1. Vorsitzender: Dr. Bornemann). Dort darf laut gedacht werden, auch wenn es die Obrigkeit nicht hören mag. Wenn nicht, tut es auch nichts. Ich versuche, Ihnen als Anhang ein Gedicht zu senden über den „Sinn“ der Geschichte (ironisch: „De Sensationibus Historiarum“). Den Artikel über die Gebrüder Grimm und die Lübecker Germanisten-Versammlung von 1847 müßte ich für Sie kopieren.

Viele Grüße

Ulrich Simon
aus Lübeck


Veröffentlichung Tageszeitung
HNA vom 01.03.2008

"Gruß von Frau Holle"

...auf dieses Genre versteht sich auch Wolfgang Dovidat vom Burghotel Witzenhausen, 
der ein Konsulat für das Frau-Holle-Land eröffnet hat und dies mit Gedrucktem, aber auch im Internet elektronisch bewirbt.
Aus Neustadt in Sachsen erreichte das Burghotel jetzt eine rührende Anfrage eines sieben-jährigen Buben.
Genauer gesagt: geschrieben wurde auch im Namen des Freundes Norbert an Frau Holle und mit Hilfe der Mutter.

"Ich heiße Janik und mag ganz toll den Winter. Aber leider fehlt bei uns der Schnee. Kannst du machen, das noch welcher kommt?"

Adressiert ans Frau Holle Land mit Konsulat im Burghotel. Die Kinder erhielten jetzt Post vom Konsulat.

"Ich, die Frau Holle, bin alt geworden, und möchte nun meine Arbeit bald an eine jüngere Frau übergeben", schreibt sie. "Für eine neue Frau Holle soll eine geeignete Goldmarie gefunden werden. Wenn die Menschen wieder ehrlich und strebsam werden, die Kinder mehr Märchen lesen und weniger am Computer spielen, dann werde es eines Tages wieder Schnee geben."

Ohne moderne Technik kommt aber anscheinend auch eine Frau Holle nicht aus. Sie richtete die Internetseite www.postamt-frau-holle.de ein. Damit will das Burghotel an die Popularität von Himmelspforten anknüpfen. Über diese Anschrift schreiben vor Weihnachten Kinder ans Christkind.


Lieber Herr Dovidat,
über die Zusendung Ihrer Unterlagen habe ich mich sehr gefreut, kann leider erst heute antworten, da ich auf Reisen war. Ihre web-site ist fesselnd und spannend und braucht eine ganz besondere Erwähnung, nicht nur für die ansprechende Aufmachung sondern für den akribisch ausgearbeiteten Inhalt. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich mich morgen ins Auto setzen und mir alles ansehen. Dieses Gebiet ist umwerfend und - mit allem was Sie entdeckt haben - von Ihnen hervorragend dokumentiert und erläutert.
Auf jeden Fall werde ich Ihr 'Frau Holle Projekt' im Auge behalten und in Fachkreisen darauf aufmerksam machen. 
Zu Ihrem Projekt kann ich Ihnen nur herzlich gratulieren, es ist deshalb so erfreulich, weil sich immer mehr Menschen mit unserer Vorgeschichte auseinandersetzen und auf unglaubliche Zusammenhänge stoßen. Da gibt es wirklich Überraschungen, vor allem die, dass unser ganzes Land bzw. der europäische Kontinent übersät ist mit den Spuren der Vergangenheit. Wenn man sich länger damit beschäftigt hat fragt man sich, warum Menschen erst in unserer Zeit darauf kommen, all das neu zu entdecken. Es ist Zeit, dass Europa seine alte Geschichte und Vorgeschichte entdeckt und – hoffentlich – zurückfindet zu einem Kultur- und Selbstverständnis, das ich persönlich als dringende Notwendigkeit für eine sinnvolle Zukunftsentwicklung erachte. 
Für mich ist dieses Thema insofern besonders aktuell, als ich derzeit an einem Buch über die Merowinger-Dynastie schreibe, über die Zeit des letzten keltischen Königtums in Europa, das noch einmal nach 400 Jahren römischer Besatzungszeit, erblühte. Den Spuren der Merowinger bis in die Frühzeit nachgehend, ihre Ursprünge zu finden und ihre Eigenarten zu verstehen bzw. in einen Zusammenhang zu bringen, führt tief hinein in die große europäische Kultur- und Geistesgeschichte, in die großen Wanderungen der Völker, in eben die Welt der Götter-Rätsel, in die sinnhaften, naturverbundenen Kulte des geschmähten Heidentums, oder in das "Land der Frau Holle", wie Sie es beschreiben. Es führt darüber hinaus schmerzhaft zu der Erkenntnis, dass alle Weisheit, Wissenschaft und lebensnahes Brauchtum, als ungeheurer kultureller Reichtum in Vergessenheit geriet, um einem Weltbild Platz zu machen das uns in den Ruin geführt hat. 
Ich danke nochmals für Ihre Zuschrift, vielleicht gelingt es mir doch irgendwann ins Land der Frau Holle zu kommen und Sie dort kennenzulernen.

Mit besten Grüßen 
Usch Henze
aus Mettmann


Liebe Herren Konsuln senior und junior,

Gratulation zu dem sehr gelungenen Flyer! Er wirkt schön, nicht überladen, stimmig, wirklich prima! Jetzt wünsche ich noch gute Geschäfte!

Es ist nach wie vor interessant, was es so alles mit Schneeflocken-Dekor so gibt....

Liebe Grüsse

Karin Kirchhain
Botschafterin des
Frau Holle Land e.V.


22.01.2008
Sehr geehrte Familie Dovidat,

da ich für unsere Vereinszeitung "Die Pfote" der Katzennothilfe Hessisch Lichtenau/Großalmerode ein wenig Heimatkunde recherchiert habe, um etwas über den Zusammenhang zwischen Frau Holle und den Katzen erfahren wollte, bin ich über Ihre Homepage an gute Informationen zu Frau-Holle-Orten gekommen. So habe ich einiges über Kitzkammer, Germerode und Hollesteine erfahren, was ich sehr gut in unserer Vereinszeitung einbringen kann.

Vielen Dank dafür!
Mit freundlichen Grüßen

Jörg Probstmeier,
Hessisch Lichtenau


31.12.2007
Mein lieber "kleiner" Bruder,
voller Begeisterung habe ich Deinen ausführlichen Bericht aus dem "Frau Holle-Land" gelesen. Es ist unglaublich, was Du mit Deinem reichen Erfahrungsschatz und Deiner Phantasie alles bewegen kannst ! Dabei habe ich wieder festgestellt, was eine einfache, aber gute Idee alles auslösen kann. Menschen werden angezündet und entwickeln Eigendynamik, die sich später als positive Ergänzungen oder puren Neid herausstellten wird. Meine Bewunderung löst bei mir den Wunsch aus, Dich bald zu besuchen, damit Du mir vor Ort alles zeigen kannst. 
Wer einen solchen Bericht schreibt wie Du, der animiert mich förmlich es auch einmal zu versuchen.

Dir und Deinen Jungs wünsche ich - auch im Namen von Anke -
noch ruhige und schöne Stunden und einen fröhlichen Start ins Neue Jahr. 
Möge der Erfolg sich in 2008 noch weiter steigern lassen !

Herzliche Grüße 
Dein "großer" Bruder Dieter
Meister v. Stuhl d. Loge Roland i.O. Hamburg


16.12.2007
Lieber Freund, lieber Streiter für eine sehr wichtige Sache! Lieber Herr Dovidat!
In großer Mitfreunde erbiete ich Ihnen hiermit meine allerbester Glückwünsche zu dem endlich einsetzenden Erfolg Ihrer Frigga und dem Konsulat! -Großartig! Vergessen darf man dabei nie Ihren unermüdlichen Einsatz! So wünsche ich Ihnen weiterhin umfassende Akzeptanz Ihrer Arbeiten und Glück dazu - alles für 2008

Viele liebe Grüße,
Ihre Helga Simon,
stellvertr. Gildemeisterin der Nachtwächterzunft

 

 


16.12.2007
Hallo Herr Konsul,
der Botschafter der Schweiz dankt Dir für die Zusendung des Konsulat-Berichtes und den Glückwünschen und auch wir wünschen Dir für das Jahr 2008 alles Gute aus Luzern, der Stadt des Drachenberges.

Viele Grüße
Rolf & Margrith Frank


10.03.2006
Sehr geehrter Herr Dovidat,
danke für Ihre eMail.
Ich werde dann noch zwei oder drei Bücher kaufen; der Preis ist okay. Ich hoffe die Bindung hält, wenn man oft drin blättert.

Zu Ihren Ausführungen: soweit alles in Ordnung. Nur mit dem Pflanzengarten sind sind Sie eindeutig auf dem Holzweg. Nicht zuletzt, weil Sie sich mit Pflanzengärten nicht auskennen; es gibt genug davon, allein in Nordhessen. Früher war Arbeitskraft billig, der Aufwand kommt uns heute riesig vor. Oder als Beispiel die Landwehren: kilometerlange Aufschüttungen, nur um das Wild vom Feld fernzuhalten. Sie betrachten dies eine Objekt, Ihre Sichtweise ist eingeschränkt. Und wenn mann dann auch noch die schriftlichen Belege hat, was das gekostet hat, wie es geplant wurde, für wieviel Stämme usw. ... Man muss schon ziemlich einseitig orientiert sein, um das nicht anzuerkennen! Wir haben doch wirkliche reale Verehrungsstätten der Frau Holle (z.B. Hohlstein, Frau Holle Teich); warum also der Unsinn mit dem Tempel?

Mit freundlichen Grüßen aus Eschwege
Dr. K. Kollmann
Archivar des Stadtarchiv Eschwege


25.08.2005
Mail an Hr. Evers (dpa) vom 1.Kreisbeigeordneten Henry Thiele.

Lieber Herr Evers,
unter Bezugnahme auf unser soeben geführtes Telefonat übermittele ich Ihnen die notwendigen Informationen, um in der Sache Frau Holle recherchieren zu können.

Die Familie Dovidat vermarktet bereits seit einiger Zeit den Mythos Frau Holle, wie ich meine sehr Geschickt. Von Ihr wurde auch die Internet-Seite: www.konsulat-frau-holle.de initiiert, wo man sofort auf eine Publikation "Das Götter-Rätsel am Hohen Meißner" stößt. Die Autoren führen zum Thema "Kultplätze am Hohen Meißner" aus, dass es dort eine gigantische Tempelanlage gegeben haben soll. U.U. ist diese "Entdeckung"" es wert, das Thema Frau Holle nochmals journalistisch aufzugreifen.

Für Ihr Interesse bedanke ich mich im Voraus und grüße aus dem Frau-Holle-Land

Ihr
Henry Thiele
Erster Kreisbeigeordneter
Werra-Meißner-Kreis